Anlass zur Sorge: Deutschland bricht traurigen Rekord

Neuesten Zahlen und Berichten zufolge hat Deutschland als Land einen traurigen Rekord gebrochen: Es gibt wieder mehr registrierte Gewaltdelikte. Laut der jüngsten Kriminalstatistik wurde mit mehr als 217.000 Fällen ein neuer Höchststand seit 2007 erreicht.

Die jüngste Kriminalstatistik bereitet Sorgen: In Deutschland wurden im vergangenen Jahr schon wieder mehr Gewaltdelikte registriert. Zwar ging die Zahl der registrierten Straftaten im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2023 um 1,7 Prozent auf rund 5,83 Millionen Fälle zurück, das ist aber der Teillegalisierung von Cannabis zum 1. April 2024 zuzuschreiben. Die Gewaltkriminalität nahm hingegen zu.

Mehr Schüsse sind gefallen
Bundesweit wurden mehr als 217.000 Gewalttaten angezeigt, was dem höchsten Stand seit 2007 entspricht. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. In sechs Prozent mehr Fällen als im Vorjahr wurde mit Schusswaffen gedroht. In 4.687 Fällen wurde dann auch geschossen – das entspricht einem Plus von 1,9 Prozent. Die Zahl der Raubdelikte nahm um 3,7 Prozent ab.

BKA warnt vor Fehlinterpretation
0,7 Prozent mehr deutsche Tatverdächtige konnten ermittelt werden, bei den nicht deutschen Tatverdächtigen wurde eine Zunahme um 7,5 Prozent registriert. Das Bundeskriminalamt (BKA) weist allerdings darauf hin, dass auch der Anteil der Ausländer an der Bevölkerung im Verlauf des Jahres zugenommen habe. Menschen bringen Studien zufolge eine Tat eher zur Anzeige, wenn sie vermuten, dass der mutmaßliche Täter ein Ausländer ist.

Im Bereich Cybercrime gingen die Zahlen um 2,2 Prozent auf 131.391 zurück. Hier gebe es aber ein großes Dunkelfeld: “Da bislang keine aktuellen bundesweiten Ergebnisse zur Veränderung des Dunkelfelds im Bereich Cyberkriminalität vorliegen, bleibt zunächst unklar, ob die Veränderung in den Fallzahlen auf eine tatsächliche Veränderung der Häufigkeit oder auf eine Veränderung im Anzeigeverhalten zurückzuführen sind.”

Rückgang bei Cybercrime, hohe Dunkelziffer
Im Bereich Cybercrime gingen die Zahlen um 2,2 Prozent auf 131.391 zurück. Hier gebe es aber ein großes Dunkelfeld: “Da bislang keine aktuellen bundesweiten Ergebnisse zur Veränderung des Dunkelfelds im Bereich Cyberkriminalität vorliegen, bleibt zunächst unklar, ob die Veränderung in den Fallzahlen auf eine tatsächliche Veränderung der Häufigkeit oder auf eine Veränderung im Anzeigeverhalten zurückzuführen sind.”

1,3 Millionen fielen Verbrechen zum Opfer
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1,3 Millionen Opfer von vollendeten oder versuchten Straftaten. Das entspricht einer Zunahme von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Definition eines Opfers wurde aber erweitert. “Somit sind die Daten zu den Opfern insgesamt nicht mit denen der Vorjahre vergleichbar”, heißt es in der Statistik. 58,5 Prozent der Betroffenen waren männlich, 41,5 Prozent weiblich. Kinder, Jugendliche und Heranwachsende machten zusammen rund 23 Prozent der Opfer aus. 25,8 Prozent der Opfer waren Ausländerinnen und Ausländer.

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  • Mehr Deutsche unter den Ganoven, die Turbo Einbürgerung lässt grüßen, es freuen sich Grüschmahüll und Konsorten.

  • Keine höheren Strafen für Minderjährige Täter, alles nur psychisch Kranke, alles nicht so schlimm, so sehen es Linke, Rote und Grüne. Auch die unkontrollierte, massenhafte Einwanderung kein Problem.
    Und an allem sind wir, wir Deutsche schuld, nicht die Einwanderer!!
    Wo leben diese Leute denn? Auf dem Mars, aber nicht in Deutschland!!Ich empfehle Thilo Sarrazin zu lesen, da steht viel, viel Wahrheit drin!!!!
    Aber solche Leute kündigen die Roten ihre Parteizugehörigkeit.
    Die Roten haben immer noch nichts verstanden!!!

  • Ausländeranteil in Deutschland 15 %. Straftaten durch Ausländer in Deutschland 35,4 %. So wer jetzt noch die Grundrechenarten kann, sieht welche extrem hohe Ausländerkriminalität in Deutschland herrscht. Wir haben sehr wohl ein Migrationsproblem! Lasst euch von den linken Medien nicht täuschen!

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Author
Martin Beier