Viele Tage über 30 Grad stehen uns bevor: Meteorologen prognostizieren eine Hitzeglocke, die sich schon ab Juli über Deutschland leben wird – ein außergewöhnlicher Sommer soll anstehen.
Laut den neuesten Prognosen der Wetter-Experten könnte ab Juli eine Hitzeglocke für einen sehr heißen Sommer mit außergewöhnlich vielen Hitzetagen über 30 Grad sorgen. Das Jahr 2025 könnte mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 70 und 100 Prozent eines der heißesten der Referenzperiode 1993 bis 2016 werden. Die Meteorologen sind sich sicher: Besonders ab Juli müssen wir im ganzen Land mit Hitze und Trockenheit rechnen.
Jeder zweite Tag ein Hitzetag
Im Sommer soll es an etwa 48 Tagen Temperaturen über 30 Grad geben. Und das bei gerade einmal 92 Sommertagen insgesamt. Jeder zweite Tag könnte also ein Hitzetag werden. Zwar wird es nicht in jedem einzelnen Ort in Deutschland so sein, aber die Zahlen geben einen klaren Hinweis auf den allgemeinen Trend. Historische Daten zeigen Jahre, in denen sogar bis zu 83 solcher heißen Tage verzeichnet wurden. Eine Begleiterscheinung der Gluthitze ist Trockenheit.
Trockenheit droht in vielen Regionen
Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass sich die massive Hitzeglocke von Südosteuropa aus ab Mitte Juli bis nach Mitteleuropa ausbreitet. Sie sorgt den Prognosen zufolge für ein anhaltendes Hochdruckwetter. Selbst gelegentlicher Regen wird an der Trockenheit nur wenig ausrichten können. Schon der März brachte kaum Niederschlag in einigen Teilen des Landes, wobei sich das im April und Mai noch ändern könnte, weil wir wieder mehr Regen erwarten.
Klimawandel als Motor
Mehrere aufeinander folgende trockene Sommer mit zusätzlich wenig Niederschlag im Winter wirken sich negativ auf die Wasserverfügbarkeit aus. Die Landwirtschaft, die Wasserversorgung, die Wasserführung in Gewässern, Ökosysteme wie Feuchtgebiete und Wälder und auch weitere wasserbezogene Nutzungen wie die Schifffahrt können betroffen sein. Die Gebiete mit den niedrigen Niederschlägen liegen vor allem im Osten und Nordosten Deutschlands. Der zunehmende Temperaturanstieg wird dem globalen Klimawandel zugeschrieben.
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Wer Anfang April schon weiß, wie im Juli das Wetter wird, hat wahrscheinlich in der Glaskugel gelesen ...
leider haben jetzt auch bei der Wettervorhersage nur noch Idioten etwas zu sagen.
Wer solche Prognosen verbreitet ist wahrscheinlich von den Klimaaktivisten beauftragt worden.
Dann darf sich keiner mehr wundern, wenn ein Mensch, der seinen Kopf noch zum Denken verwendet,
die Nachrichten sapeziell von News64 nicht mehr ernst nimmt.
Gott sei Dank, regelt die Natur das alles selbst ohne diese "Korintenkacker".
Ja, der Klimawandel, weil momentan das Wetter so kalt ist, jetzt müssen die linken Klimamedien schon mal einen extrem heißen Juli voraussagen... ich lache mich über die linksradikale Medienlandschaft in Deutschland nur noch tot...
Jetzt gebe ich den linksradikalen Medien noch eine kleine Rechenaufgabe: Der Ausländeranteil in Deutschland beträgt momentan 15 % an der Gesamtbevölkerung, diese 15 % sind an 35,4 % der Straftaten in Deutschland verantwortlich, wer hier kein Problem sieht möchte seine Augen einfach vor der Realität verschließen und hat definitv sein Journalistikstudium trotz Diskalkulie geschafft...